Sichtbar ob bei Tag, in die Nacht und bei jeder Witterung!

 

Die Größentabelle finden Sie hier.

  


 

 

Warnwestenpflicht nach EN ISO 20471

Österreich: Die Lenker aller mehrspurigen Kraftfahrzeuge (also auch Quads, Microcars, Zugmaschinen usw.) müssen seit 1. Mai 2005 mindestens eine Warnweste mitführen und diese dort tragen, wo sie auch ein Pannendreieck aufstellen müssen. Auf Autobahnen, Autostraßen sowie Landstraßen müssen sie im Fall, dass das Fahrzeug wegen einer Panne oder ähnlichem außerhalb von gekennzeichneten Parkplätzen oder Rasthäusern abgestellt wird, ebenfalls getragen werden. Eine Warnweste muss jeder Person im Auto im Falle tragen. Gilt nicht für Motorradfahrer. Bußgeld bei Verstoß gegen die Mitführ- oder Tragepflicht: 14 € bis 36 €.

Deutschland: Seit dem 1. Juli 2014 muss in jedem Kraftfahrzeug eine entsprechende Weste mitgeführt und zuständigen Personen auf Verlangen vorgezeigt sowie zur Prüfung des vorschriftsmäßigen Zustands ausgehändigt werden. Die neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Motorräder bleiben ausgenommen. Sie ist verpflichtend für alle gewerblich genutzten, mehrspurigen Kraftfahrzeuge, die von Versicherten einer Berufsgenossenschaft geführt werden (außer für Fahrzeuge im innerbetrieblichen Verkehr und für Fahrzeuge, die mit Funk ausgerüstet sind und für die Werkstattwagen bereitstehen, so dass Versicherte keine Reparaturen an diesen Fahrzeugen durchführen müssen). Für Fahrzeuge, in welchen regelmäßig versicherte Beifahrer sind, muss auch für die Beifahrer eine Weste mitgeführt werden. Eine Tragepflicht einer Warnweste besteht allerdings nicht; das Bundesverkehrsministerium verweist hierbei stattdessen „auf das eigenverantwortliche Handeln der Verkehrsteilnehmer“.  Bei einem Verstoß gegen die Mitführpflicht ist ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 € vorgesehen.

 

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Vorschriften in den verschiedenen Ländern (zum Beispiel: wenn Sie in den Urlaub fahren)!

 

EN ISO 20471 Hochsichtbare Warnschutzkleidung

 

Die Vorschrift erläutert die einzelnen Anforderungen an die Bekleidung, die die bestmögliche Sichtbarkeit des Trägers in gefährlichen Situationen sicherstellen soll und zwar unter den verschiedensten Lichtverhältnissen, bei Tag ebenso wie bei der Beleuchtung urch Fahrzeugscheinwerfer bei Nacht (24-stündige Sichtbarkeit).
Eine effektive Sichtbarkeit wird durch einen fluoreszierenden Stoff und Reflexstreifen erreicht.

Die Einteilung erfolgt in 3 Klassen, wobei Klasse 3 die höchste Sicherheit bietet.

Anforderung der einzelnen Klassen (Angaben in Quadratzentimeter)

KlasseHintergrundmaterialReflexmaterial
1 0,14 0,10
2 0,50 0,13
3 0,80 0,20
 

X – Die Ziffer neben dem Grafiksymbol zeigt die Klasse der Schutzkleidung entsprechend Tabelle 1 an. (max. Klasse 3).

 

Kombinationsmöglichkeiten finden Sie hier (durch Klick)

 

NUTZERHINWEISE

Diese hochsichtbare Schutzkleidung darf nicht durch andere Kleidungsstücke oder Ausrüstung überdeckt werden. Der Gebrauch von hochsichtbarer Kleidung garantiert nicht, dass der Träger in allen Situationen bzw. unter allen Umständen erkannt wird. Die entsprechende Klasse kann durch den Gebrauch einzelner Kleidungsstücke oder einer Bekleidungskombination erzielt werden. Eine Bekleidungskombination kann in eine höhere Schutzklasse eingestuft werden als ein einzelnes Kleidungsstück. Die auf diese Weise erzielte höhere Klasse ist auf der Kennzeichnung des Kleidungsstücks angegeben. Die CE-Kennzeichnung auf der Innenseite des Kleidungsstücks enthält Angaben zur Schutzklasse. Für weitere Informationen zu den Schutzklassen bitte die Gebrauchsanleitung beachten.

Die im Pflegeetikett angegebene Höchstanzahl der Waschgänge ist nur einer der Faktoren, die die Lebensdauer des Kleidungsstücks beeinflussen. Gebrauch, Pflege, Aufbewahrung und andere Aspekte sind ebenfalls maßgebend. Ist die Höchstanzahl der Waschgänge nicht angegeben, wurde das Material nach fünf Waschgängen getestet. Die Schutzkleidung muss in einem trockenen und gut belüfteten Raum aufbewahrt werden. Die Schutzwirkung wird eingeschränkt, wenn das Kleidungsstück verschmutzt ist. Die Kleidung darf nur mit Stoffen und Garnen ausgebessert werden, die der Norm des Kleidungsstücks entsprechen. Bitte beachten, dass die Schutzklasse von der Fläche des hochsichtbaren Materials abhängig ist, daher ist die Fläche für das Kennzeichnen des Kleidungsstücks begrenzt. Das Kleidungsstück muss gemäß den Pflegehinweisen auf der Innenseite der Kleidung gewaschen werden. Die neben dem Grafiksymbol für Hohe Sichtbarkeit angegebene Anzahl der Waschgänge bezieht sich ausschließlich auf die Leuchteigenschaften.

 

EN 342 Schutzkleidung gegen Kälte


Die Schutzkleidung wird bei Umgebungstemperaturen unter -5 °C eingesetzt und soll gegen extreme Kälteeinwirkung schützen (z.B. bei Arbeiten in Kühlräumen). Die betreffende Norm enthält Anforderungen an die Wärmeisolierung des gesamten Bekleidungssystems einschließlich Unterbekleidung, an die Luftdurchlässigkeit (Level 1 - 3 (Klasse 3 = höchste Stufe)) und an den Wasserdampfdurchgangswiderstandsindex (Level 1 -3 (Klasse 3 = höchste Stufe)).


EN 343 Schutz gegen schlechtes Wetter


Die Norm spezifiziert Prüfverfahren und Anforderungen, die an Stoffe und Nähte eines Kleidungsstücks gestellt werden, die vor schlechtem Wetter schützen müssen, d.h. unter Witterungsverhältnissen, bei denen Niederschlag (Regen, Schnee), Nebel, Feuchtigkeit und Wind bei Temperaturen bis -5 °C kombiniert auftreten.
Die Bekleidung wird auf wasserdichte und atmungsaktive Eigenschaften getestet.


* Wasserdichte: Level 1 – 2 (Klasse 2 = höchste Stufe)
* Atmungsaktivität: Level 1 – 3 (Klasse 3 = höchste Stufe)

 

Unsere Produkte werden in Übereinstimmung mit den Anforderungen der EU-Richtlinie european directive (89/686/EWG) hergestellt und getestet und entsprechen daher den CE-Kennzeichnungsvorschriften. Die Arbeitsbekleidung ist zum Schutz vor Unfällen oder Verletzungen bestimmt, wenn die Arbeit unter schwierigen Bedingungen wie Kälte, Hitze, Feuer, Regen und schlechten Sichtverhältnissen stattfindet.
Die CE-Kennzeichnung bezieht sich auf die Sicherheit des Produktes. Sie zeigt an, ob dieses mit den grundlegenden Gesundheits-und Sicherheitsvorschriften übereinstimmt, die in der european directive (89/686/EWG) festgelegt sind. Die european directive (89/686/EWG) ist dasjenige Gesetzeswerk der Mitgliedsländer der Europäischen Union, das die Bestimmungen über die persönliche Schutzausrüstung (PPE) enthält. In der european directive (89/686/EWG) werden die wichtigsten Anforderungen formuliert, denen Design und Herstellung der PPE gerecht werden müssen, um sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

 

  Die Größentabelle finden Sie  hier .        Warnwestenpflicht nach EN ISO 20471 Österreich:  Die Lenker aller... mehr erfahren »
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Die Größentabelle finden Sie hier.

  


 

 

Warnwestenpflicht nach EN ISO 20471

Österreich: Die Lenker aller mehrspurigen Kraftfahrzeuge (also auch Quads, Microcars, Zugmaschinen usw.) müssen seit 1. Mai 2005 mindestens eine Warnweste mitführen und diese dort tragen, wo sie auch ein Pannendreieck aufstellen müssen. Auf Autobahnen, Autostraßen sowie Landstraßen müssen sie im Fall, dass das Fahrzeug wegen einer Panne oder ähnlichem außerhalb von gekennzeichneten Parkplätzen oder Rasthäusern abgestellt wird, ebenfalls getragen werden. Eine Warnweste muss jeder Person im Auto im Falle tragen. Gilt nicht für Motorradfahrer. Bußgeld bei Verstoß gegen die Mitführ- oder Tragepflicht: 14 € bis 36 €.

Deutschland: Seit dem 1. Juli 2014 muss in jedem Kraftfahrzeug eine entsprechende Weste mitgeführt und zuständigen Personen auf Verlangen vorgezeigt sowie zur Prüfung des vorschriftsmäßigen Zustands ausgehändigt werden. Die neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Motorräder bleiben ausgenommen. Sie ist verpflichtend für alle gewerblich genutzten, mehrspurigen Kraftfahrzeuge, die von Versicherten einer Berufsgenossenschaft geführt werden (außer für Fahrzeuge im innerbetrieblichen Verkehr und für Fahrzeuge, die mit Funk ausgerüstet sind und für die Werkstattwagen bereitstehen, so dass Versicherte keine Reparaturen an diesen Fahrzeugen durchführen müssen). Für Fahrzeuge, in welchen regelmäßig versicherte Beifahrer sind, muss auch für die Beifahrer eine Weste mitgeführt werden. Eine Tragepflicht einer Warnweste besteht allerdings nicht; das Bundesverkehrsministerium verweist hierbei stattdessen „auf das eigenverantwortliche Handeln der Verkehrsteilnehmer“.  Bei einem Verstoß gegen die Mitführpflicht ist ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 € vorgesehen.

 

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Vorschriften in den verschiedenen Ländern (zum Beispiel: wenn Sie in den Urlaub fahren)!

 

EN ISO 20471 Hochsichtbare Warnschutzkleidung

 

Die Vorschrift erläutert die einzelnen Anforderungen an die Bekleidung, die die bestmögliche Sichtbarkeit des Trägers in gefährlichen Situationen sicherstellen soll und zwar unter den verschiedensten Lichtverhältnissen, bei Tag ebenso wie bei der Beleuchtung urch Fahrzeugscheinwerfer bei Nacht (24-stündige Sichtbarkeit).
Eine effektive Sichtbarkeit wird durch einen fluoreszierenden Stoff und Reflexstreifen erreicht.

Die Einteilung erfolgt in 3 Klassen, wobei Klasse 3 die höchste Sicherheit bietet.

Anforderung der einzelnen Klassen (Angaben in Quadratzentimeter)

KlasseHintergrundmaterialReflexmaterial
1 0,14 0,10
2 0,50 0,13
3 0,80 0,20
 

X – Die Ziffer neben dem Grafiksymbol zeigt die Klasse der Schutzkleidung entsprechend Tabelle 1 an. (max. Klasse 3).

 

Kombinationsmöglichkeiten finden Sie hier (durch Klick)

 

NUTZERHINWEISE

Diese hochsichtbare Schutzkleidung darf nicht durch andere Kleidungsstücke oder Ausrüstung überdeckt werden. Der Gebrauch von hochsichtbarer Kleidung garantiert nicht, dass der Träger in allen Situationen bzw. unter allen Umständen erkannt wird. Die entsprechende Klasse kann durch den Gebrauch einzelner Kleidungsstücke oder einer Bekleidungskombination erzielt werden. Eine Bekleidungskombination kann in eine höhere Schutzklasse eingestuft werden als ein einzelnes Kleidungsstück. Die auf diese Weise erzielte höhere Klasse ist auf der Kennzeichnung des Kleidungsstücks angegeben. Die CE-Kennzeichnung auf der Innenseite des Kleidungsstücks enthält Angaben zur Schutzklasse. Für weitere Informationen zu den Schutzklassen bitte die Gebrauchsanleitung beachten.

Die im Pflegeetikett angegebene Höchstanzahl der Waschgänge ist nur einer der Faktoren, die die Lebensdauer des Kleidungsstücks beeinflussen. Gebrauch, Pflege, Aufbewahrung und andere Aspekte sind ebenfalls maßgebend. Ist die Höchstanzahl der Waschgänge nicht angegeben, wurde das Material nach fünf Waschgängen getestet. Die Schutzkleidung muss in einem trockenen und gut belüfteten Raum aufbewahrt werden. Die Schutzwirkung wird eingeschränkt, wenn das Kleidungsstück verschmutzt ist. Die Kleidung darf nur mit Stoffen und Garnen ausgebessert werden, die der Norm des Kleidungsstücks entsprechen. Bitte beachten, dass die Schutzklasse von der Fläche des hochsichtbaren Materials abhängig ist, daher ist die Fläche für das Kennzeichnen des Kleidungsstücks begrenzt. Das Kleidungsstück muss gemäß den Pflegehinweisen auf der Innenseite der Kleidung gewaschen werden. Die neben dem Grafiksymbol für Hohe Sichtbarkeit angegebene Anzahl der Waschgänge bezieht sich ausschließlich auf die Leuchteigenschaften.

 

EN 342 Schutzkleidung gegen Kälte


Die Schutzkleidung wird bei Umgebungstemperaturen unter -5 °C eingesetzt und soll gegen extreme Kälteeinwirkung schützen (z.B. bei Arbeiten in Kühlräumen). Die betreffende Norm enthält Anforderungen an die Wärmeisolierung des gesamten Bekleidungssystems einschließlich Unterbekleidung, an die Luftdurchlässigkeit (Level 1 - 3 (Klasse 3 = höchste Stufe)) und an den Wasserdampfdurchgangswiderstandsindex (Level 1 -3 (Klasse 3 = höchste Stufe)).


EN 343 Schutz gegen schlechtes Wetter


Die Norm spezifiziert Prüfverfahren und Anforderungen, die an Stoffe und Nähte eines Kleidungsstücks gestellt werden, die vor schlechtem Wetter schützen müssen, d.h. unter Witterungsverhältnissen, bei denen Niederschlag (Regen, Schnee), Nebel, Feuchtigkeit und Wind bei Temperaturen bis -5 °C kombiniert auftreten.
Die Bekleidung wird auf wasserdichte und atmungsaktive Eigenschaften getestet.


* Wasserdichte: Level 1 – 2 (Klasse 2 = höchste Stufe)
* Atmungsaktivität: Level 1 – 3 (Klasse 3 = höchste Stufe)

 

Unsere Produkte werden in Übereinstimmung mit den Anforderungen der EU-Richtlinie european directive (89/686/EWG) hergestellt und getestet und entsprechen daher den CE-Kennzeichnungsvorschriften. Die Arbeitsbekleidung ist zum Schutz vor Unfällen oder Verletzungen bestimmt, wenn die Arbeit unter schwierigen Bedingungen wie Kälte, Hitze, Feuer, Regen und schlechten Sichtverhältnissen stattfindet.
Die CE-Kennzeichnung bezieht sich auf die Sicherheit des Produktes. Sie zeigt an, ob dieses mit den grundlegenden Gesundheits-und Sicherheitsvorschriften übereinstimmt, die in der european directive (89/686/EWG) festgelegt sind. Die european directive (89/686/EWG) ist dasjenige Gesetzeswerk der Mitgliedsländer der Europäischen Union, das die Bestimmungen über die persönliche Schutzausrüstung (PPE) enthält. In der european directive (89/686/EWG) werden die wichtigsten Anforderungen formuliert, denen Design und Herstellung der PPE gerecht werden müssen, um sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

 

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